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Hotel HerzogsPark erhält Umweltpakturkunde

Meldung vom 26.11.2019
Landrat Alexander Tritthart überreicht Auszeichnung bei Firmenbesuch.

Landrat Alexander Tritthart (l.) überreicht Michael Bläser (m.) seine Umweltpakturkunde im Beisein von Bürgermeister Dr. German Hacker (r.).
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Herzogenaurach. Honig und Marmelade in Glasschälchen statt Einzel-Verpackungen beim Frühstücksbuffet: Schon seit Jahren legt das Herzogenauracher Hotel HerzogsPark Wert auf eine faire und umweltfreundliche Geschäftskultur für Gäste und Mitarbeiter. Beim Unternehmensbesuch von Landrat Alexander Tritthart und Herzogenaurachs Bürgermeister Dr. German Hacker stellte Michael Bläser, Geschäftsführer des Hotels HerzogsPark, ihnen seine nachhaltige Hotelphilosophie vor.

Mehr Umweltschutz in Hotel und Gastronomie
Gemeinsam mit seinem Team setzt Geschäftsführer Bläser täglich ein Zeichen für mehr Umweltschutz in Hotellerie und Gastronomie. Alle Bereiche des Hotels sind nach ökologischen Maßstäben organisiert, von „Abfallreduktion“ über „energie-effiziente Küchengeräte und Ladestationen“ bis „zertifizierten Biolebensmitteln“. Auch im Restaurant Stüberl überzeugt Küchenchef Marco Hollbauer mit frischen regionalen Produkten.

An andere gedacht
Für sein Engagement hat Michael Bläser nun aus den Händen von Landrat Alexander Tritthart die Teilnahmeurkunde am Umweltpakt Bayern bekommen. Mit dem betrieblichen Umweltschutz will das Hotel klimaneutrales Übernachten ermöglichen: „Wenn sich unsere Gäste wohl fühlen und dabei unbewusst Energie sparen, gehen wir mit gutem Beispiel voran“. Seit vier Jahren beteiligt sich sein Hotel auch an der Initiative gegen Verschwendung von Lebensmitteln "United Against Waste".

Über den Umweltpakt Bayern
Der Umweltpakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Bayerischen Wirtschaft. Er beruht auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation. Im Vordergrund steht das vorausschauende Vermeiden künftiger Umweltbelastungen, eine verbesserte Kommunikation zwischen Wirtschaft und Verwaltung sowie die Entlastung der Betriebe von zu viel Bürokratie. Ziel ist es, den betrieblichen Umweltschutz kontinuierlich zu verbessern.